Ulrich Scherrmann
Supervisor & Coach BSO
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Zufriedene Mitarbeiter sind seltener krank

SECO-Studie: Mehr Arbeitnehmer leiden unter Stress

Leidenschaft kommt vor Genialität

Zufriedene Mitarbeiter sind seltener krank

Lob vom Chef motiviert nicht nur, es macht auch gesünder. Mitarbeiter, die häufig gelobt werden, fehlen deutlich seltener, stellt eine Studie der AOK fest.
Wenn Mitarbeiter gut informiert werden und Anerkennung erfahren, fehlen sie aus gesundheitlichen Gründen weniger und identifizieren sich häufiger mit ihrem Unternehmen. Das stellt das Wissenschaftliche Institut der AOK am Dienstag in Berlin als Ergebnis ihres neuen Fehlzeiten-Reports fest. Die Beschäftigten wünschten sich von einer Führungskraft mehr Einsatz für die Mitarbeiter, mehr Feedback und öfter mal ein Lob für gute Arbeit.

Lob vom Chef motiviert nicht nur, es macht auch gesünder. Mitarbeiter, die häufig gelobt werden, fehlen deutlich seltener, stellt eine Studie der AOK fest.
Wenn Mitarbeiter gut informiert werden und Anerkennung erfahren, fehlen sie aus gesundheitlichen Gründen weniger und identifizieren sich häufiger mit ihrem Unternehmen.
Das stellt das Wissenschaftliche Institut der AOK (Allgemeine Ortskrankenkassen) am Dienstag in Berlin als Ergebnis ihres neuen Fehlzeiten-Reports fest. Die Beschäftigten wünschten sich von einer Führungskraft mehr Einsatz für die Mitarbeiter, mehr Feedback und öfter mal ein Lob für gute Arbeit.

Quelle: www.zeit.de, 16.8.2011

SECO-Studie: Mehr Arbeitnehmer leiden unter Stress

Der Stress im Schweizer Berufsleben steigt. Über ein Drittel der Erwerbstätigen fühlen sich häufig oder sehr häufig gestresst. Das sind 7 Prozent mehr als noch vor 10 Jahren, wie die im Auftrag des Seco verfasste Stress-Studie 2010 an den Tag bringt.

Quelle: NZZ, 7.9.2011

Leidenschaft kommt vor Genialität

In seinem Buch "Was wir von Steve Jobs lernen können" versucht Carmine Gallo das Phänomen Steve Jobs anhand von sieben Prinzipien zu entschlüsseln.
Diese sind: "Tu das, was du liebst", "Hinterlasse Spuren im Universum", "Bring dein Gehirn auf Hochtouren", "Verkauf Träume, nicht Produkte", "Sag Nein zu tausend Dingen", "Schaffe einzigartige, unvergessliche Erfahrungen" und "Beherrsche die Botschaft".
Steve Jobs weiss genau, von welchen Produkten die Menschen träumen und wie er sie verkaufen muss. Die Dinge müssen schlicht, aber raffiniert sein.

Carmine Gallo: Was wir von Steve Jobs lernen können. Redline Verlag, München, 2011 

Gesucht: Führungsfrauen

Inzwischen haben viele Unternehmen erkannt, dass das Neue (mit Kind Karriere machen, US) vor allem auch ökonomische Vorteile bringt. »Statt Frauen nur aus einem Gleichheits- und Gerechtigkeitsanspruch heraus integrieren zu wollen, geht es den Unternehmen heute mehr auch um die Wirtschaftlichkeit von gemischten Teams«, berichtet Jordan (Juanita Jordan, Personalleiterin bei Bosch Engineering, US) aus der täglichen Praxis. »Diversity Management« lautet das neue Schlagwort, mit dem auch die Personalleiterin in internen Schulungen für Führungskräfte immer wieder für mehr Frauen wirbt. Gemeint ist damit, dass ethnisch heterogene und gemischtgeschlechtliche Führungsteams und Projektgruppen rentablere, weil innovativere Ergebnisse erzielen als Entscheidungsgremien, die ausschließlich aus Männern mit demselben Erfahrungshintergrund bestehen. Weil Frauen plötzlich für eine bessere Rendite stehen, ist das Thema zur Chefsache geworden. Frauen sind heute kein Problem mehr, sondern eine Ressource.

Quelle: Die Zeit, 19.5.2011

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