News

04.10.11 - Zufriedene Mitarbeiter sind seltener krank

Lob vom Chef motiviert nicht nur, es macht auch gesünder. Mitarbeiter, die häufig gelobt werden, fehlen deutlich seltener, stellt eine Studie der AOK fest.
Wenn Mitarbeiter gut informiert werden und Anerkennung erfahren, fehlen sie aus gesundheitlichen Gründen weniger und identifizieren sich häufiger mit ihrem Unternehmen. Das stellt das Wissenschaftliche Institut der AOK am Dienstag in Berlin als Ergebnis ihres neuen Fehlzeiten-Reports fest. Die Beschäftigten wünschten sich von einer Führungskraft mehr Einsatz für die Mitarbeiter, mehr Feedback und öfter mal ein Lob für gute Arbeit.

Lob vom Chef motiviert nicht nur, es macht auch gesünder. Mitarbeiter, die häufig gelobt werden, fehlen deutlich seltener, stellt eine Studie der AOK fest.
Wenn Mitarbeiter gut informiert werden und Anerkennung erfahren, fehlen sie aus gesundheitlichen Gründen weniger und identifizieren sich häufiger mit ihrem Unternehmen.
Das stellt das Wissenschaftliche Institut der AOK (Allgemeine Ortskrankenkassen) am Dienstag in Berlin als Ergebnis ihres neuen Fehlzeiten-Reports fest. Die Beschäftigten wünschten sich von einer Führungskraft mehr Einsatz für die Mitarbeiter, mehr Feedback und öfter mal ein Lob für gute Arbeit.

Quelle: www.zeit.de, 16.8.2011


13.09.11 - SECO-Studie: Mehr Arbeitnehmer leiden unter Stress

Der Stress im Schweizer Berufsleben steigt. Über ein Drittel der Erwerbstätigen fühlen sich häufig oder sehr häufig gestresst. Das sind 7 Prozent mehr als noch vor 10 Jahren, wie die im Auftrag des Seco verfasste Stress-Studie 2010 an den Tag bringt.

Quelle: NZZ, 7.9.2011


31.08.11 - Leidenschaft kommt vor Genialität

In seinem Buch "Was wir von Steve Jobs lernen können" versucht Carmine Gallo das Phänomen Steve Jobs anhand von sieben Prinzipien zu entschlüsseln.
Diese sind: "Tu das, was du liebst", "Hinterlasse Spuren im Universum", "Bring dein Gehirn auf Hochtouren", "Verkauf Träume, nicht Produkte", "Sag Nein zu tausend Dingen", "Schaffe einzigartige, unvergessliche Erfahrungen" und "Beherrsche die Botschaft".
Steve Jobs weiss genau, von welchen Produkten die Menschen träumen und wie er sie verkaufen muss. Die Dinge müssen schlicht, aber raffiniert sein.

Carmine Gallo: Was wir von Steve Jobs lernen können. Redline Verlag, München, 2011 


22.05.11 - Gesucht: Führungsfrauen

Inzwischen haben viele Unternehmen erkannt, dass das Neue (mit Kind Karriere machen, US) vor allem auch ökonomische Vorteile bringt. »Statt Frauen nur aus einem Gleichheits- und Gerechtigkeitsanspruch heraus integrieren zu wollen, geht es den Unternehmen heute mehr auch um die Wirtschaftlichkeit von gemischten Teams«, berichtet Jordan (Juanita Jordan, Personalleiterin bei Bosch Engineering, US) aus der täglichen Praxis. »Diversity Management« lautet das neue Schlagwort, mit dem auch die Personalleiterin in internen Schulungen für Führungskräfte immer wieder für mehr Frauen wirbt. Gemeint ist damit, dass ethnisch heterogene und gemischtgeschlechtliche Führungsteams und Projektgruppen rentablere, weil innovativere Ergebnisse erzielen als Entscheidungsgremien, die ausschließlich aus Männern mit demselben Erfahrungshintergrund bestehen. Weil Frauen plötzlich für eine bessere Rendite stehen, ist das Thema zur Chefsache geworden. Frauen sind heute kein Problem mehr, sondern eine Ressource.

Quelle: Die Zeit, 19.5.2011


05.03.11 - Topmanager müssen sehr gut mit anderen Menschen umgehen können

Die Psychologin Annick Darioly hat in ihrer Doktorarbeit an der Universität Neuchâtel festgestellt, dass Mitarbeitende sich von unfähigen Vorgesetzen nicht mehr führen lassen. Sie wehren sich gegen deren Einfluss und kritisieren Entscheide offen. 
Auf niedriger Ebene benötige ein Chef vor allem technische Fähigkeiten, um sich Respekt zu verschaffen. Topmanager aber müssten sehr gut mit anderen Menschen umgehen können.

Quelle: St. Galler Tagblatt, 3. März 2011 


27.02.11 - Experten ins Boot holen

Ich halte es nicht für ein Zeichen der Schwäche, wenn man in entscheidenden Situationen Experten ins Boot nimmt. Wenn wir unter Druck sind, neigen wir dazu, uns zu verkrampfen und das Falsche zu tun. Wir fallen in alte Muster zurück und brauchen daher jemanden, der uns daran erinnert, wie wir produktiv mit solchen Situationen umgehen: wie wir den Druck in Energie verwandeln.

Quelle: Saul Miller, kanad. Psychologe, St. Galler Tagblatt 26.2.2011


09.01.11 - Moment mal!

Ein lesenswerter Artikel von Peter Surber im "FOCUS" des St. Galler Tagblattes vom 6.1.2011:

"MOMENT MAL!" ... Dieser Vorsatz, der einzige für 2011, soll gelten. Denn hier geht es ums tägliche Leben. Der Vorsatz heisst: EILE MIT WEILE. Ein Plädoyer für die Pause und gegen das Erreichbarsein rund um die Uhr.


29.11.10 - Wie ernst meinen Sie es mit der Kreativität?

Der amerikanische Businessautor Gary Hamel schlägt folgenden Test für Unternehmen vor, die von sich behaupten, dass ihnen die Kreativität ihrer Mitarbeiter am Herzen liege: Fünf "einfache" Fragen, die es in sich haben:

1. Seid ihr trainiert worden, kreativ zu sein? 
2. Wenn ihr Ideen habt, steht euch bei der Umsetzung Bürokratie im Weg? 
3. Bekommt ihr Zeit, Geld und Ressourcen für eure Ideen? 
4. Interessieren eure Ideen irgendjemanden in der Organisation? 
5. Bekommt ihr irgendeine Anerkennung für eure Ideen? 

Und? Wenn die Antwort weniger als drei Mal „Ja“ lautet, dürfte ziemlich klar sein, dass sich das Thema "Entfesselung des kreativen Potenzials aller Mitarbeiter" in dem betreffenden Unternehmen auf Festreden und Unternehmensbroschüren beschränkt.

Quelle: Förster & Kreuz: Nur Tote bleiben llegen, Frankfurt-New York (Campus-Verlag), S. 176


04.11.10 - Roche und das Anti-Bürokratie-Rezept

"Ich verantworte 60 Millionen Umsatz, muss auf Reisen aber die Genehmigung für 3 Tassen Kaffee einholen." – Bürokratie bremst uns aus. Immer mehr Menschen und immer mehr Unternehmen kommen darauf, dass sie künftig nur dann beweglich, schnell und effektiv arbeiten können, wenn sie die Abläufe im Haus entbürokratisieren und mehr auf Eigenverantwortung als auf Vorschriften setzen. 
Sechs Manager des Pharmakonzerns Roche haben ausprobiert wie es geht. In einem eher überschaubaren Feld – aber mit durchschlagender Wirkung. 

Quelle: http://home.foerster-kreuz.com/2010/10/roche-und-das-anti-burokratie-rezept.html - 4.11.2010


23.10.10 - Besinnung auf das Wesentliche

"Ein wesentliche Aufgabe in seiner Rolle als Chef sei es, die kundenorientierte Servicekultur im Unternehmen vorzuleben. Damit der Kunde zufrieden sei, müsse ausserdem das Personal Spass an der Arbeit haben - und stets freundlich sein. 'Bei uns ist fast alles entschuldbar. Nur Unfreundlichkeit wird nicht geduldet'.... Insgesamt seien begeisterungsfähige und leistungsbereite Mitarbeiter das Wichtigste in seiner Branche."

Quelle: Martin Reithebuch, Geschäftsführer der Service 7000AG am Schweizer KMU-Tag in St. Gallen, St. Galler Tagblatt, 23.10.2010


30.08.10 - Wann eine Stelle wechseln?

Wenn die Wahrscheinlichkeit, dass man in einer Organisation in nützlicher Frist etwas Wichtiges verändern kann, kleiner ist als die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Gebilde zusammenbricht (oder stagniert - US), dann muss man eigentlich gehen.

Quelle: Klaus Wellershoff, ehemaliger Chefökonom der UBS - St. Galler Tagblatt 28.8.2010


05.08.10 - Weiterentwicklung durch Widerspruch

Jürgen Weber, Konzernchef der Lufthansa, baut zurzeit den Lufthansa-Aufsichtsrat auf besondere Weise um. Mit einer ganz neuen Mitgliederkonstellation holt er sich echte Sparringspartner ins Boot. Menschen mit ganz unterschiedlichem Background. Branchenfremde mit neuem Blick und frischen Ideen, die etwas beizu-tragen haben.
Beispiele: Adidas-Chef Herbert Hainer soll helfen, die weltweite Entwicklung der Marke Lufthansa voranzutreiben... und von Martin Koehler, dem Geschäftsführer von Boston Consulting, der welt-weite Erfahrung mit Fusionen und Billigfliegern hat, verspricht man sich die wirklich kritischen Fragen zum Luftverkehrsmarkt.
Das Tüpfelchen auf dem i bei dieser Konstellation: Die Ernannten sind mehr als nur Experten auf ihren jeweiligen Gebieten. Sie sind zehn starke Persönlichkeiten. Top-Leute, die ihre Meinung haben und die so schnell nicht von ihr abrücken werden. So ein Aufsichtsrat ist unbequem!

 

Wer sich bewusst den Widerspruch ins Haus holt, der will wirklich weiterkommen....
Sich eine Scheibe abschneiden von dieser Initiative der Lufthansa kann jeder von uns: Umgebe dich nicht nur mit Menschen, die dich toll finden! Natürlich ist es viel leichter, sich mit Leuten zu beschäftigen, deren Zustimmung man sicher in der Tasche hat – Kommunikation in der Komfort-zone. Nur weiterentwickeln wird man sich so nicht.

Quelle: Förster & Kreuz - www.backstage-report.com, 5.8.2010


27.07.10 - Die Kunst der Menschenführung

Auszug aus einem Interview mit Notker Wolf, Abtprimas der Benediktiner:

Frage: Was qualifiziert aus Ihrer Sicht einen Menschen dazu, andere zu führen?
Wolf: Zunächst die Fähigkeit, sich selbst zu führen. Dabei mag manches chaotisch aussehen. Ein gewisses Maß an strategischem Denken und Selbstdisziplin ist notwendig,mehr aber die Liebe zu den Menschen. Man muss die Leute mögen. Dann ist man offen für Vorschläge, manipuliert nicht, sondern hört auf die anderen.
Frage: Ist die Kunst, Menschen zu führen, überhaupt erlernbar?
Wolf: Dafür mag es Trainingskurse geben. Wichtiger ist die Grundeinstellung: Geht es um mich, meine Ehre oder um die der andern?
Frage: Zur Menschenführung gehört Autorität. Wie ist eine solche Autorität zu definieren?
Wolf: ... Wirkliche Autorität ist keine rechtliche Frage, sondern eine menschliche. Wahre Führungspersönlichkeiten fördern die Mitarbeiter, ihre Ideen und Vorschläge. Wer hingegen Angst hat, seine Autorität zu verlieren, hat sie schon verloren.
Frage: Heute hat man den Eindruck, dass Vorgesetzte Menschenführung genau so managen wie Finanz- und Produktionsangelegenheiten. Stichwort: Der Mensch als Kostenstelle . Was sagen Sie zu einer solchen Entwicklung?
Wolf: Das ist eine Entwürdigung des Menschen. Auch der Manager ist eine Kostenstelle. Je mehr der Einzelne als Mensch anerkannt wird, desto mehr leistet er und hilft dem Unternehmen...

Quelle: http://www.zeit.de/karriere/beruf/2010-07/manager-moenche - 27. Juli 2010


11.06.10 - "Der Mensch braucht unverplante Zeit"

Auch bei hoher Arbeitsbelastung muss man nicht ausbrennen, sagt die Gesundheitsexpertin Elke Engels.

"Es ist gut untersucht, dass die innere Einstellung eines Mitarbeiters ein entscheidender Faktor dafür ist, ob er an Burn-Out erkrankt oder nicht. Es geht darum, seine eigenen Werte zu bewahren - Werte wie Familie, Freizeit, Freunde, die viel zitierte Work-Life-Balance. Der Mensch braucht unverplante Zeit, um sich entspannen zu können. Im Leben von Burn-Out-Erkrankten gibt es keine unverplante Zeit mehr. Sie sind besessen von ihrer Arbeit."

Quelle: Zeit Online, 8.6.2010


01.06.10 - Sinn ist in der Wirtschaft von entscheidender Bedeutung

"In einem Experiment der Wharton-School in Pennsylvania wurden die Mitarbeiter eines Call-Centers beauftragt, Spenden für Stipendien zu sammeln. Management-Professor Adam Grant, der Initiator des Projekts, teilte dazu die Probanden in drei Gruppen ein.

1. Die 'Was-bringt-es-MIR-Gruppe' bekam die Berichte von Mitarbeitern zu lesen, die vor ihnen den Job gemacht hatten. Darin lasen die künftigen Spendensammler, was die Arbeit so an persönlichen Vorteilen wie Verdienstmöglichkeiten etc. bringt. Eben der persönliche Nutzen, von dem jahrzehntelang geglaubt wurde, dass er der größte Motivator sei.
2. Die 'WOFÜR-ist-es-gut-Gruppe' bekam Berichte von Studenten zu lesen, die durch die eingesammelten Spendengelder unterstützt wurden: Welchen Einfluss ihr stipendienfinanziertes Studium auf ihren Lebensweg hatte und was dadurch aus ihnen geworden ist.
3. Die Kontrollgruppe bekam keine Vorabinformationen zu lesen.

Das Ergebnis? Welche Gruppe hat am meisten Geld gesammelt? Na klar.... die zweite Gruppe (hat) die besten Ergebnisse erzielt... Zwei Fakten haben uns schwer überrascht.

Erstens: Die 'Was-bringt-es-MIR-Gruppe' hat nicht einen e-i-n-z-i-g-e-n Cent mehr gesammelt als die Kontrollgruppe. Mit anderen Worten: Die Beschäftigung mit dem persönlichen Nutzen, den Mitarbeiter aus ihrer Arbeit ziehen sollen, hat NULL Einfluss auf die Ergebnisse.
Zweitens: Die 'WOFÜR-ist-es-gut-Gruppe' hat mehr als DOPPELT so viel Geld eingesammelt als die beiden anderen. 143 Prozent mehr! Diese Gruppe hatte sich damit beschäftigt, welchen Sinn ihre Arbeit für ANDERE hat...

Das ist nichts anderes als der empirische Beleg für die Kernthese unseres Buches Spuren statt Staub: Sinn ist in der Wirtschaft von entscheidender Bedeutung.
Das heißt für Sie: Setzen Sie sich mit dem auseinander, was Sie tun! Helfen Sie anderen, den Sinn ihrer Arbeit zu erkennen!"

Quelle: Förster & Kreuz - www.backstage-report.com, 1.6.2010


31.05.10 - Wie motiviere ich als Führungskraft meine Mitarbeiter/innen?

David Sirota und seine Kollegen von Sirota Survey Intelligence haben weit über eine Million Mitarbeiter von unterschiedlichen Unternehmen befragt und dabei herausgefunden, was diese demotiviert. Das wichtigste Ergebnis: Es sind die Führungskräfte vor Ort, die oft ohne Absicht ihre Mitarbeiter demotivieren. Einfach dadurch, dass sie nicht aufmerksam sind, keine Anerkennung der Leistungen zeigen, eher wegen Kleinigkeiten kritisieren, als gute Ergebnisse auch mal zu loben, Aufgaben nicht klar formulieren oder viel zu viel Papierkram einfordern.

Die Forscher haben drei zentrale Faktoren erkannt, die darüber entscheiden, wie motiviert Mitarbeiter sind. Alle drei müssen gleichermaßen beachtet werden:

  1. Fairness bezüglich Bezahlung und Jobsicherheit;
  2. Identifikation mit der eigenen Arbeit durch Erfolgserlebnisse und Sinnvermittlung;
  3. Teamgeist durch gute Beziehungen mit Kollegen.

Quelle: Business-Wissen.de 31.5.2010


16.05.10 - "Werte machen eine Firma wertvoll"

Anselm "Werte machen eine Firma wertvoll", sagte der Benediktinerpater und Managementtrainer P. Dr. Anselm Grün, Münsterschwarzach beim Forum "Zukunft der Wirtschaft - Wirtschaft der Zukunft" am Ökumenischen Kirchentag (12. - 16. Mai 2010) in München.

Untersuchungen zeigen, dass die Unternehmen, die Werte achten, betriebswirtschaftlich auch erfolgreicher sind.


08.05.10 - Was können Unternehmen von den Benediktinern lernen?

Notker Wolf"Es gilt, eine Balance zwischen Gebet, Arbeit und Studium zu finden. Kreativität gedeiht nur, wenn auch Zeit bleibt, um geistige Nahrung aufzunehmen. Wichtig war Benedikt auch Respekt vor dem Individuum und dessen Bedürfnissen in seiner Gemeinschaft - auf das Kloster übertragen: vor den Mitarbeitenden."

Dr. Notker Wolf, Abtprimas der Benediktiner am Symposium der Universität St. Gallen, St. Galler Tagblatt, 8. Mai 2010


04.05.10 - Boni schaden der Motivation

"Studien, unter anderem der Zürcher Professoren Frey und Osterloh, zeigen, dass variable Lohnbestandteile wie Boni mittlerweile den Erfolg schmälern. Sie verdrängen Ehrlichkeit und intrinsische Motivation. Auch der Gewinn lässt sich nicht steigern. Der Verdrängungseffekt ist belegt: Geld statt Sinn rückt in den Vordergrund. Boni belohnen Selbstverständliches: Einsatz und Leistung. Sie gleichen einem Dopingsystem, das intrinsische Selbstbestimmung und Motivation unterläuft und zu Belohnungssucht mit höheren Reizniveaus führt."

Quelle: Roland Waibel, Professor für Betriebswirtschaft an der FHS St. Gallen, St. Galler Tagblatt 4. Mai 2010


05.04.10 - Zukunftsmärkte werden Sinnmärkte sein

"Die Sinnorientierung wird zur wichtigsten Ressource der Zukunft und zur grossen Herausforderung einer neuen Wohlstandsgesellschaft. Denn mit jedem neuen Konsumangebot muss zugleich die Sinnfrage: ,Wofür das alles?, beantwortet werden. Zukunftsmärkte werden immer auch Sinnmärkte sein, bezogen auf Familie und soziale Beziehungen, Gesundheit und Natur, Kultur und Bildung. Wertebotschaften statt Werbebotschaften heisst dann die Forderung der Verbraucher, die sich auch als eine Generation von Sinnsuchern versteht."

Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, in SWR-Aula, 5. April 2010


Scherrmann Beratung
Ulrich Scherrmann
Supervisor und Coach BSO
Mohres 16 - CH-9056 Gais/AR

Phone +41 (0)71 793 14 54
info@scherrmann-beratung.ch
www.scherrmann-beratung.ch